Bodenpufferkapazität
Die Bodenbufferkapazität ist die Gesamtheit der Eigenschaften des Bodens, die seine Schutzfunktion bestimmen und den Grad sekundärer Verunreinigungen chemischen Stoffen gegenüber, mit denen der Boden in Berührung kommt, wie Pflanzenwelt, Oberflächen- und Grundwasser sowie atmosphärische Luft, festlegen. Die Hauptbestandteile des Bodens, die zur Bildung der Bufferkapazität beitragen, sind fein-dispersierte mineralische Partikel, die den mechanischen Aufbau des Bodens bestimmen, organische Substanz (Humus) sowie der pH-Wert1
Erlass vom 25.04.2012 № 193 „Zur Genehmigung der methodischen Empfehlungen zur Durchführung einer Bestandsaufnahme von Objekten mit angesammeltem ökologischen Schaden“. ↩