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Nichtinfektiöser Branchiomykose


Uninfektiöser Branchionekrose (ökologischer oder autogener Toxismus, Ammoniaktoxismus, Branchiennekrose) – eine Krankheit der Fische, bei der die führende Rolle bei ihrer Entstehung von Störungen der Umweltbedingungen in Gewässern gespielt wird, die mit einer hohen Intensivierung des Fischbaus und dem Eintritt von Abwässern aus Tierhaltungs- und anderen, vor allem landwirtschaftlichen Betrieben verbunden sind. Man unterscheidet zwei Typen des uninfektiösen Branchionekroses: exogenen und endogenen Ursprungs. Uninfektiöser Branchionekrose tritt bei Karpfen, großmäuligem Buffalo, Silberkärpchen, pflanzenfressenden und anderen Fischen unterschiedlichen Alters auf. Bei Zuchtfischen und Reparaturjungen zeigt sich der Branchionekrose häufiger am Ende des Winters und im frühen Frühling, bei zweijährigen und dreijährigen Fischen hingegen im Frühling und Sommer1

1999.

  1. Vorläufige Anweisung zur Prävention und Beseitigung des uninfektiösen Branchionekroses bei Fischen: 13-4-2/1737. ↩

Морфология

Род

Понятие «незаразный бранхионекроз» мужского рода.

Склонение и число

Падеж Единственное число Множественное число
Р незаразного бранхионекроза незаразных бранхионекрозов
Д незаразному бранхионекрозу незаразным бранхионекрозам
В незаразный бранхионекроз незаразные бранхионекрозы
Т незаразным бранхионекрозом незаразными бранхионекрозами
П незаразном бранхионекрозе незаразных бранхионекрозах
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