Dienstliches Züchtungserfolg
1. Ein selektionsrechtliches Ergebnis, das von einem Arbeitnehmer im Rahmen der Erfüllung seiner arbeitsvertraglichen Pflichten oder eines konkreten Auftrags des Arbeitgebers geschaffen, gezüchtet oder erkannt wird, gilt als dienstliches selektionsrechtliches Ergebnis.
2. Das Urheberrecht an einem dienstlichen selektionsrechtlichen Ergebnis gehört dem Arbeitnehmer (Urheber).
3. Das ausschließliche Recht an einem dienstlichen selektionsrechtlichen Ergebnis sowie das Recht auf Patenterteilung gehören dem Arbeitgeber, es sei denn, der Arbeitsvertrag oder ein anderer Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sieht etwas anderes vor1.
Dienstliches selektionsrechtliches Ergebnis – ein selektionsrechtliches Ergebnis, das von einem Arbeitnehmer im Rahmen der Erfüllung seiner arbeitsvertraglichen Pflichten oder eines konkreten Auftrags des Arbeitgebers geschaffen, gezüchtet oder erkannt wird2.
Gesetz über den Bürgerlichen Code der Russischen Föderation (vierter Teil) vom 18.12.2006 № 230-FZ // Bundesgesetze der Russischen Föderation. 2006. № 52. Artikel 5496. ↩
Bürgerliches Gesetzbuch der Russischen Föderation. Vierte Teil, vom 18.12.2006, Redaktion vom 18.12.2006, Artikel 1430, Absatz 1 // SB RF. 2006. № 52. Artikel 5496. ↩
Понятие «служебное селекционное достижение» среднего рода.
| Падеж | Единственное число | Множественное число |
|---|---|---|
| Р | служебного селекционного достижения | служебного селекционного достижения |
| Д | служебному селекционному достижению | служебному селекционному достижению |
| В | служебное селекционное достижение | служебное селекционное достижение |
| Т | служебным селекционным достижением | служебным селекционным достижением |
| П | служебном селекционном достижении | служебном селекционном достижении |