Sicherungsmaßnahmen im Schiedsverfahren
1. Sicherungsmaßnahmen können sein:
1) Anlegen eines Arrests auf Geldmittel (einschließlich Geldmittel, die künftig auf ein Bankkonto eingehen) oder anderes Vermögen, das dem Beklagten gehört und bei ihm oder anderen Personen liegt;
(in der Redaktion des Bundesgesetzes vom 19.07.2009 № 205-FZ)
2) Verbot für den Beklagten und andere Personen, bestimmte Handlungen vorzunehmen, die sich auf den Streitgegenstand beziehen;
3) Auferlegung der Pflicht an den Beklagten, bestimmte Handlungen zu vollziehen, um Schäden oder Verschlechterung des streitigen Vermögens zu verhindern;
4) Übergabe des streitigen Vermögens zur Aufbewahrung dem Kläger oder einer anderen Person;
5) Aussetzung der Vollstreckung aus einem vom Kläger angefochtenen Vollstreckungs- oder anderen Dokument, die in einem zweifelsfreien (ohne Akzeptanz) Verfahren vollstreckt wird;
6) Aussetzung der Versteigerung von Vermögensgegenständen im Fall des Einbringens eines Antrags auf Entfernung des Arrests vom Vermögen.
Das Handelsgericht kann weitere Sicherungsmaßnahmen annehmen, sowie gleichzeitig mehrere Sicherungsmaßnahmen anwenden.
2. Sicherungsmaßnahmen müssen der geltend gemachten Forderung entsprechen1
Arbitrageprozessualer Kodex der Russischen Föderation vom 24.07.2002 № 95-FZ // SB RF. 2002. № 30. Artikel 3012. ↩
Понятие «обеспечительные меры в арбитражном процессе» женского рода.
| Падеж | Единственное число | Множественное число |
|---|---|---|
| Р | обеспечительной меры в арбитражном процессе | обеспечительных мер в арбитражном процессе |
| Д | обеспечительной мере в арбитражном процессе | обеспечительным мерам в арбитражном процессе |
| В | обеспечительную меру в арбитражном процессе | обеспечительные меры в арбитражном процессе |
| Т | обеспечительной мерой в арбитражном процессе | обеспечительными мерами в арбитражном процессе |
| П | обеспечительной мере в арбитражном процессе | обеспечительных мерах в арбитражном процессе |